Munz Jörg

Munz Jörg

www.joerg-munz.de

 

1999 Studium Freie Kunst  an der Hochschule der Bildenden  Künste Saarbrücken,  bei Prof. Bodo Baumgarten
2004 Diplom Freie Kunst, mit Auszeichnung an der HBK Saarbrücken
2004 Ernennung zum Meisterschüler von Prof. B. Baumgarten
2005 Nominierung der HBK  Saar für die Kunst und Ausstellungshalle in Bonn
2008 (Seit) Im Vorstand des BBK Saar(Berufs/Bundesverband  Bildender Künstler/innen

Zu den Bildern:
Meine Hauptthematik ist die Natur – die Botschaft in meinen Bildern ist die Betrachter zurück zur Natur zu bewegen. Diese einzigartige und sehr vielfältige Natur als unser Ursprung und als unerschöpfliche Inspirationsquelle der Formen, Farben und Lichtverhältnisse neu zu entdecken. Doch mir geht es nicht ums Abbilden von Landschaften. Die Natur erschließt sich in unserer „ durchzivilisierten Gesellschaft“ nicht nur im Panoramablick über Wiesen und Wälder sondern im Erfassen dessen was sie im Innersten zusammenhält: ihren Strukturen, deren Teil – und nicht nur deren Beobachter wir selber sind. Vielleicht ist die eigentliche Natur – heute ein Bild der Natur.
Ich nehme reale oder gezeichnete Landschaftsausschnitte zwar zum Anlass der Arbeit, aber das fertige Bild ist letztendlich eine Neuschaffung des Gesehenen. Jedes – meiner Werke ist nicht von vorn herein geplant sondern entsteht in einem Arbeitsprozess. Es verändert sich ständig bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Ich sehe meine Werke im Spannungsfeld zwischen Realismus, Abstraktion und reiner Malerei.
„Ein Bild anzufangen ist für mich immer sehr spannend, nichts ist festgelegt. Das Werk muss wachsen, es ist die Summe von Anlass, spontanen Reagieren, Zufall und geistiger Auseinandersetzung.
„Das Land als das Objekt bildlicher Gestaltung ist an sich kein Ganzes, vielmehr der Teil eines unendlich großen Ganzen und unterscheidet sich dadurch von anderen Objekten, zumal von menschlichen Körpern. Es weist über sich hinaus als Fragment, Probe, Beispiel und regt die Phantasie an, über die Grenzen des Sichtbaren zu schweifen.“ Max J. Friedländer Essay – Die Sonderart des Landschaftlichen.

Ausstellungen (Auszüge)
2013 Museum Mia Münster, St. Wendel, „Begegnung“, mit H. Boguslavski, Katalog, (G)
2012 Espace de Blanc Manteaux, Paris, Deutsche Kunst v. Saar u. Rhein, (G)
2011 Kunstverein Torgau, Malerei v. J. Munz, (E)
2010 Europäisches Parlament, Luxemburg, Malerei v. J. Munz, (E)
2010 Kunstverein Sulzbach, „Fokus Natur“ (E)
2009 Unionstiftung Saarbrücken, „Inspiration Natur“, (E)
2008 Robert Schumann-Haus, Trier, „Inspiration Natur“, (E)
2007 Galerie 48, Saarbrücken, J. Munz u. H. Schröder, Malerei/Skulptur, (G)
2006 Galerie Atelier Libre, Ottweiler, „Offenes Atelier“, €
2005 Kunst und Ausstellungshalle der BRD, Bonn, Bundeswettbewerb der deutschen Akademien, (G)
2004 Galerie 48, Saarbrücken, Künstler der Galerie 48, (G)
2003 Theater Trier, Trier, „Mit Pauken u. Maltaschen“, (G)
2002 Galerie Glasing u. Langer, Osnabrück, Figürl. Arbeiten auf Papier, (E)
2000 „Art ist“, Kunstmuseum Hautschenmühle, Rothenburg o. d. Tauber, (G)