Mohr Jutta

Mohr Jutta

 

Bliesstraße 11
66386 Sankt Ingbert / Saar
Telefon: 06894 53949
Mobil: 0171 5782272
Email: Jutta.Mohr@JumoArt.de
Internet: www.JumoArt.de

03.01.1952   Geboren in Hermeskeil
1958 – 1967 Klassische Schulausbildung
1967 – 1974 Oberfinanzdirektion Saarbrücken / Verwaltungssachbearbeiterin
1972 – 1974 Abendschule mit Abschluss der Hochschulreife
1974 – 1978 FH Trier / Studium Visuelle Kommunikation / Diplom Kommunikationsdesign
1978 – 1985 Kommunikationsdesignerin in der Agentur- und Medienbranche
1985 ­– 2005 Leitung des Grafischen Ateliers / Saarbrücker Zeitung
2005 – 2013 Management / Koordination SVS Schulprojekte „Zeitung macht Schule“
Seit 2006      Wiederaufnahme und Intensivierung „Freie und angewandte Malerei“

Titel, Themen, Ausstellungen
„LENZBOE“ Galerie Margret Lafontaine, Sankt Ingbert
„UNTER TASSEN“ Café 11 ¾, Völklingen
„MINImalismus“ BMW Niederlassung, Saarbrücken
„MOMENTE“ Sparkasse Saarbrücken, Saarbrücken
„STILL, SCHRILL, SANFT…“ AK Bildungszentrum, Kirkel
„POMMES, PUMPS UND PELZE“ Baden-Badener Versicherungs AG, Sankt Ingbert
„TASSEN, TELLER, TEMPERAMENTE“ Galerie Arteficium, Homburg
„BUNT GEMISCHT“ Facharztzentrum, Sankt Wendel
„IN MEMOHRIAM A.W.“ Albert-Weisgerber-Stiftung, Sankt Ingbert
„APPETIZER“ Parkhotel Albrecht, Völklingen
„SCHUH WERK“ Kunst-im-Weg, Hessisch-Oldendorf
„COLORS OF VELSEN“ ART 58 KUNSTEVENT, Warndt-Weekend Velsen

Lebendige Kunst-Geschichten
Lebendige Kunst-Geschichten in Acryl zum Schmunzeln und manchmal auch zum Heulen. Fröhlich, farbenfroh, in gegenständlich sparsamer Bild-Sprache und losgelöst vom Umfeld sind die Motive fokussiert auf den einen kleinen, aber entscheidenden Moment, meist Momente mit liebenswerter Situationskomik.
Die Arbeiten geben keine Rätsel mit sieben Siegeln auf und brauchen keine wortgewaltig tiefgründigen Interpretationen – sie erklären sich selbst. Der jedes Bild begleitende Titel erzählt nicht nur den Moment, sondern versuchen meine Sicht der Dinge und die Ansicht der Bilder ausgesprochen verbindlich zu verbinden.
Es bleibt jedem selbst überlassen, die dahinter verborgene Geschichte zu entdecken, als Parodie zu interpretieren oder als ganz persönliche Erinnerung zu verschweigen.