Maurer-Simon Gabriele

Maurer-Simon Gabriele

geboren 1961 in Ulm an der Donau, anschließend Landau, Karlsruhe, Hannover
seit 1976 im Saarland, lebt und arbeitet ab 1991 in Kirkel
verheiratet, zwei erwachsene Kinder

1981 allgemeine Hochschulreife in Saarbrücken
einige Semester Studium der Kunstgeschichte, Saarbrücken
1988 1. Staatsexamen Kunsterziehung und Germanistik (Lehramt Realschule)
1993 2. Staatsexamen (Referendariat in Homburg/Saar)
künstlerische Weiterbildung u.a. bei Wolfgang Mannebach, Irmgard Weber, Annegret Leiner, Till Neu und Armin Rohr

freiberuflicheTätigkeit als Kunsterzieherin u.a.:
Privatkurse für Kinder und Erwachsene in Kirkel;VHS Kurse in Blieskastel;
„Limbacher Mühle“; Freie Kunstschule Saar-Pfalz „Artefix“ (Homburg/Saar)
pädagogische Gruppenleiterin in der Nachmittagsbetreuung
Lehraufträge als Kunsterzieherin in div. saarländischen Schulen

Lehraufträge in Bildender Kunst und Deutsch u.a. an Schulen und VHS.

Seit 1999 Mitglied der Künstlergruppe „Steinberg“
Seit 2008 Mitglied des BBK Saar
Seit 2012 Mitglied der Homburger Künstlerinnen und Künstler

Gruppenausstellungen u.a.:
Regelmäßige Teilnahme an Gemeinschaftsausstellungen u.a. des BBK, der Homburger Künstler/innengruppe und der Steinberggruppe.

Einzelausstellungen (Auswahl):
2017 – „bis hierhin und weiter“, Rathausgalerie St. Ingbert
2014 – „Suchen und Finden“, Galerie im Kulturzentrum Saalbau Homburg

In meiner künstlerischen Arbeit stellt neben der Malerei ganz besonders die Grafik und collagierte Mischtechnik einen zentralen Schwerpunkt dar.
Das bewusste Konzipieren bildnerischer Elemente mit dem Aspekt der spontanen Intuition gehen Hand in Hand.
Vorgefundenes wie z.B. Collage-Elemente aus der Presse oder gar Fragmente aus der eigenen grafischen Arbeit werden mit der Malerei und Zeichnung zu einer neuen, oft unvorhersehbaren Bildaussage verwoben.
Zufall und bewusstes Entscheiden treten in Dialog zueinander. Kopf und Bauch unterstützen sich gegenseitig.
Das Moment persönlicher Befindlichkeiten und Lebensthemen fließt in die Wiedergabe der sichtbaren Welt ein und lässt dem Betrachter viel Raum für sein ganz eigenes Entdecken und Interpretieren.

„Unerschrocken und entschieden balanciert Maurer-Simons Kunst auf dem faszinierenden Grat zwischen Gegenstandsbezug und Abstraktion…..In figürlichen Strukturen und offenen Kompositionen schlagen sich (die) Wahrnehmungen der Natur im weitesten Sinne hoch sensibel und subtil nieder.“ (red./sb Mai 2014)