Künstlersymposium auf dem Gelände der Grube Reden
Ein Künstlersymposium anlässlich des 125. Geburtstags des saarländischen Künstlers Walter Bernstein, in dessen Werk die Darstellung von Bergleuten und Grubenarchitektur im Focus liegt. Im Symposium geht es darum, wie zeitgenössische künstlerische Positionen das Thema Bergbau behandeln in Gegenüberstellung zu Walter Bernsteins Werk.
Fünf Künstler:innen aus dem Saarland, Anne-Marie Stöhr, Ulrich Behr, Dirk Rausch, Edith Harner und Jens Freitag, sind an den drei Tagen jeweils von 11 bis 18 Uhr bei ihrer künstlerischen Arbeit anzutreffen. Die Künstler arbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Grube Reden im Freien.
Die Grubenarchitektur und die nun fast verschwundene Bergmannskultur dienen als Inspirationsquelle für die sehr unterschiedlichen künstlerischen Ansätze der eingeladenen Künstler, die mit verschiedenen Medien arbeiten - von Fotografie über Zeichnung bis zu großformatiger abstrakter Malerei.
Die entstandenen Werke werden im Herbst in einer Ausstellung präsentiert.
Es gibt zudem das Angebot für Besucher unter Begleitung von Mane Hellenthal Skizzen auf dem Gelände zu machen und auf diese Weise zum Symposium beizutragen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind dazu herzlich eingeladen.
Für Leitung und Organisation des Symposiums ist die Künstlerin Mane Hellenthal in Zusammenarbeit mit der Förderstiftung Walter Bernstein zuständig.
Freitag 14.08.26 bis 16.08.26 Erlebnisort Reden, 11 bis 18 Uhr